Was in Spaniens Weinen drinsteckt
Im Lauf der jahrtausendealten Weinbaugeschichte wurde von Spaniens
Winzern zwar die stolze Zahl von rund 1.000 Rebsorten(!)
kultiviert, von denen heute immer noch etwa 600 zwar grösstenteils nur
regionale Bedeutung haben. Denn nur rund
15 Rebsorten belegen den Löwenanteil von über 75 % der Rebflächen.
Stark zugenommen haben in den letzten Jahren im Zuge der Qualitätsoffensive die grossen
internationalen Edelrebsorten französischen Ursprungs wie Cabernet
Sauvignon, Chardonnay, Merlot oder Syrah - mit dem leider doch recht
mainstreamigen Nachteil der Uniformierung der Weine.
Doch - zu unserem Weingeniesserglück - erleben viele der interessanten autochthonen (einheimischen) Regionalsorten,
mit denen charakteristische regionaltypische Weine erzeugt werden
können, momentan besonders
bei den Weinmachern, die Terroir und Herkunft schmecken in ihre Tropfen bringen wollen, eine
Renaissance, wie zum Beispiel:













